Frei.Zeit.
 

...und die Ziele

Wer macht mit und warum? Hier erfahren Sie die persönlichen Intentionen und Eindrücke, die Gesichter und Namen des Projekts.

Nicole Desgranges




Nicole Desgranges ist in der Werkstatt in Steckenstein in der Abteilung "Grüne Dienstleistungen" beschäftigt und macht die ehrenamtliche Arbeit am Botanischen Weg einfach gern. 

 
 
Uwe Hennig
Uwe Hennig ist Diplom-Ingenieur im Fachbereich Bauen und Umwelt der Verbandsgemeindeverwaltung Wissen. Er begrüßt das Engagement von Menschen mit Behinderung für das Gemeinwohl. "Im Rahmen eines solchen Engagements vollzieht sich ein Perspektivenwechsel weg von der Rolle als Empfänger von Unterstützungsleistungen hin zu einem Akteur für die Belange der Gesellschaft. Menschen mit Behinderung erfahren durch solche Aktivitäten Normalität in ihrem Alltag, indem sie Kontakte zu anderen Menschen knüpfen können. Darüber hinaus gestalten sie aktiv ihre Umwelt mit, was sich nicht zuletzt auch positiv auf die Selbstwahrnehmung auswirkt."
 
 
Florian Geis und Stefan Schuh


Florian Geis und Stefan Schuh sind Kollegen von Frau Desgranges und finden es gut, dass sie ihr Arbeitsergebnis sehen, wenn z.B. der Weg von Laub befreit ist. Sie machen gern etwas für Menschen.

 
 
Jochen Krentel

"Wir haben selbst schon mit Firmen zusammengearbeit, z.B. mit RWE oder mit der Firma Schäfer hier am Ort, deren Azubis uns in ehrenamtlichem Engagement einen Ruheraum gestaltet haben. Das war sehr gut, aber so etwas können wir auch: Auch wir möchten aktiv zur Entwicklung unserer Gemeinde beitragen. Eins der besten Mittel, die wir dazu haben, sind die Kompetenzen unserer Werkstattbeschäftigten, die – wie bei anderen Arbeitnehmern auch – aus ihrer beruflichen Arbeit rühren." So sieht es Jochen Krentel, Geschäftsführer der Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen.

 
 
Heiko Gontermann



Auch Heiko Gontermann ist in der Werkstatt beschäftigt und mag es, in der Natur zu arbeiten. Wenn er den Weg in Ordnung hält, bedeutet das für ihn, dass Spaziergänger nicht ausrutschen und umso besser die Natur genießen können.

 
 
Gerda und Renate Heer

Gerda und Renate Heer wohnen in der Nähe des Botanischen Wegs. Frau Heer findet, dass die Arbeit von Menschen mit Behinderung durch dieses Engagement transparent wird und die Bevölkerung einen Eindruck von dem bekommt, was Menschen mit geistiger Behinderung leisten können. Ihre Tochter Renate ist überzeugt, dass die Spaziergänger den Botanischen Weg erst richtig genießen können, wenn er gut gepflegt wird.
Beide haben einen guten Vorsatz: Den Weg mehr zu nutzen als bisher.

 
 

Möchten Sie noch mehr wissen? Hier ist der Kontakt zu Natascha Imhäuser, der Freiwilligenkoordinatorin in der Lebenshilfe Kreis Altenkirchen:
Telefon 02742/723037, Email n.imhaeuser@lebenshilfe-ak.de 

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Berufsvorbereitendes Soziales Jahr bei der Lebenshilfe!
Eine Orientierung zwischen Schule, Ausbildung und Beruf

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