In der Tat waren es schließlich über 330 Cisco-Mitarbeiterinnen und
-Mitarbeiter, die in neun Lebenshilfen zupackten – in München und in Freising, in Berlin, in Pinneberg/Elmshorn, in Düsseldorf und in Neuss, in Frankfurt/Main, in Esslingen und in Stuttgart.
Vielfach ging es in den Werkstätten zur Sache, namentlich in Stuttgart und München: Es wurden gemeinsam mit den Beschäftigten Kuchen gebacken und Fenster geputzt, draußen Bäume gepflanzt und drinnen Wäschestücke gefaltet. Cisco-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter gestalteten das Programm in Förderstätten mit und organisierten Ausflüge.
Überhaupt war der Giving back day ein Tag, an dem sich viele „Ciscos“ insbesondere für behinderte Kinder engagieren wollten: Kindertagesstätten erhielten ihren Winterschliff, neu eingerichtete Räume und gestrichene Keller, in Freising funktionierte abends endlich die Kindereisenbahn wieder. Ein Naturerlebnisraum für Kinder und Jugendliche? Kein Problem: den kann man an einem Tag gemeinsam mit den kleinen Nutzern entwerfen. Oder einen Computerkurs durchführen, oder – wie in Neuss – ein Projekt zur Funktionsweise von Autos, oder…
Oder man unterstützt Menschen mit Behinderung, die selbst bürgerschaftlich aktiv werden möchten. In Esslingen machten Cisco-Mitarbeiter gemeinsam mit den Bewohnern der Lebenshilfe städtische Spielplätze winterfest, und in Berlin tüftelte man an der Umsetzung eines Konzepts für eine „besondere“ Freiwilligenagentur – eine, die behinderte Menschen in ehrenamtliches Engagement für Andere vermitteln soll.