In vielen beteiligten Lebenshilfen war die Partnerschaft mit Cisco mit dem Giving back day noch nicht beendet.
In Pinneberg beschloss man den Tag mit dem Versprechen, eine Lösung zu finden, um den entstehenden Appener Reiterhof ans Internet anzuschließen.
In Düsseldorf spendeten Cisco-Mitarbeiter noch am 6. November der Kindertagesstätte, in der sie arbeiteten, eine hohe Summe – durch das Geld wurde ein wichtiges Reitprojekt der Stätte für ein weiteres Jahr gesichert.
Als in allen Cisco-Niederlassungen neue Drucker angeschafft wurden, fragte man schnell in den Lebenshilfen herum, ob es dort Verwendung für die alten gebe.
In Frankfurt/Main wurden die Cisco-Räume für eine Foto-Ausstellung der Lebenshilfe zur Verfügung gestellt, und in Berlin bildete sich eine regelrechte Arbeitsgruppe aus Ciscos und Lebenshilflern, die weiter an der Umsetzung des Vermittlungskonzepts für freiwillig aktive Menschen mit Behinderung arbeiten wollte. Auch in Esslingen war eine Fortsetzung des Giving Back Days schnell ausgemacht: Gemeinsam sollten dort noch einmal 10.000 Tulpen gepflanzt werden.
Ulrich Bauch, Geschäftsführer der Bundesvereinigung, freut sich (auch) über viele Dollar für die Arbeit der Lebenshilfe
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Außerdem folgte die Bundesvereinigung der Aufforderung, am „Matching Gift Program“ teilzunehmen. Prinzip dieses US-amerikanischen Spenden-Programms von Cisco ist die „Vergütung“ der freiwillig geleisteten sozialen Arbeit seiner Mitarbeiter – diese Vergütung wird an die nutznießende gemeinnützige Organisation ausgezahlt. Durch die Arbeit der Cisco-Beschäftigten allein am ersten Aktionstag kamen so 27.000 Dollar zusammen, die die Bundesvereinigung für das Projekt „Lebenshilfe angesagt“, d.h. für ihre Internet-Seiten in Leichter Sprache für Menschen mit geistiger Behinderung, verwandte.
Der 6. November - ein Tag mit anhaltender Wirkung!
Und inzwischen haben bereits der 2. und der 3. Cisco-Giving-Back-Day in der Lebenshilfe stattgefunden! Berichte finden Sie in der Box rechts.
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