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Das Außengelände der Wohnstätte soll ein Golferparadies werden.
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Verrückt, aber gut - das ist die Crazy Golf-Idee ohne Zweifel: Auf dem großen Außengelände der Wohnstätte, in der 36 Menschen mit geistiger Behinderung zu Hause sind, soll ein Golfplatz entstehen!
Kein normaler Minigolfplatz mit langweiligen Betonbahnen, kein ausgedehnter Golfplatz mit Abschlägen, Grüns und Bunkern, kein Spielplatz für Kinder und kein Sinnesgarten für Menschen mit Behinderungen – und doch von allem etwas.
Der höhenverstellbare Golfschläger wurde von Schülern der Fachschule für Heilerziehungspflege in Osterode extra für Crazy Golf entwickelt.
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Mit viel Liebe zum Detail werden die einzelnen Bahnen gestaltet.
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Oberstes Ziel ist dabei immer der Spaß am Spiel, doch natürlich freuen sich die Bewohner der Wohnstätte auch schon auf die "Nebeneffekte" des Crazy Golf-Projekts: Wenn viele Gäste kommen, wird ihr Haus in das öffentliche Leben einbezogen und mehr soziale Kontakte sind vorprogrammiert. Für einige hält das Projekt sogar Arbeitsmöglichkeiten bereit, denn der Platz und die Geräte müssen gepflegt und die Gäste empfangen und begleitet werden.
Inklusion ganz praktisch - und inklusiv sollte der verrückte Golfplatz von Anfang sein: Schon in die Planung und Vorbereitung von Crazy Golf sind viele Menschen und ihre ganz unterschiedlichen Beiträge - Ideen und Know-how, Zeit, Arbeit, Unterstützung, Geld und Materialien - einbezogen. Darüber lesen Sie hier mehr...